Rückblick 2014

ONE BILLION RISING in Köln 2014 auf dem Rudolfplatz

Die Kölner ONE BILLION RISING-Aktion am Freitag, den 14.2.2014 war trotz anhaltenden Regens ein großer Erfolg: rund 400 begeisterte Tänzer*innen (Schätzung der Polizei) kamen auf den Rudolfplatz und setzten zusammen mit Millionen von Menschen weltweit ein wichtiges Zeichen.

Fotos: Online-Bilderalbum
Videos: Tanzen zu „Break the Chain“ Film 1 und Film 2

Für Gerechtigkeit!

Die weltweite Aktion stand 2014 unter dem Motto „ONE BILLION RISING FOR JUSTICE/ FÜR GERECHTIGKEIT“. Dazu haben der Deutsche Frauenrat u.a. bundesweite Verbände drei Forderungen an die GesetzgeberInnen formuliert: www.onebillionrisingforjustice.de.
Der Monolog 2014 von Eve Ensler auf Youtube, Text auf Deutsch zum Herunterladen

Drei Rednerinnen aus dem Kreis der Veranstalterinnen haben sich in Köln auf dem Hintergrund ihrer langjährigen Arbeit zu diesen Forderungen positioniert:

  • Dr. Monika Hauser (Gründerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied von medica mondiale e.V., Trägerin des Alternativen Nobelpreises 2008)
  • Eva Pohl (AKF – Arbeitskreis Kölner Frauenvereinigungen)
  • Frauke Mahr (LOBBY FÜR MÄDCHEN e.V.)

Die Zusammenfassung ihrer wichtigsten Aussagen ist hier nachzulesen (pdf-Datei, 191 KB).

Wir freuen uns sehr, dass das Wäscheleine-Projekt Deutschland, das sich seit vielen Jahren sehr kreativ gegen Gewalt an Frauen und Mädchen engagiert, auch mit auf dem Rudolfplatz dabei war – leider mussten die T-Shirts bei einsetzendem Regen wieder eingepackt werden.

Für die OBR-Aktion 2014 auf dem Rudolfplatz bedanken wir uns ganz besonders bei Bürgermeisterin Angela Spizig – Schirmfrau der Veranstaltung mit engagierter Begrüßung, Sina Vogt – Moderation, Lisa Weiss – Leiterin der vier Tanztrainings, die im Vorfeld stattgefunden hatten, RubyGym und Nachbarschaftshaus der Ehrenfelder Wohnungsgenossenschaft – haben Räumlichkeiten für die Tanztrainings zur Verfügung gestellt, Demo-Anlagengruppe aus der LC – für die PA, Dr. Marita Alami – Website OBR-Köln 2014, Stiftung Apfelbaum und American International Women’s Club of Cologne (AIWCC) für die finanzielle Unterstützung und den zahlreichen Einzelspender*innen, die die Aktion mit ermöglicht haben.