Rückblick 2016

ONE BILLION RISING in Köln 2016 auf dem Bahnhofsvorplatz

Die zentrale Veranstaltung zu ONE BILLION RISING am Sonntag, den 14.2.2016 auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz war ein voller Erfolg! Mehrere hundert Menschen haben tanzend eine Revolution im Sinne der gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen gefordert; es geht um Veränderungen – tiefgreifend und nachhaltig. Jetzt! Das globale Motto 2016 war: „Listen! Act! Rise!“. Die amerikanische Aktivistin, Feministin und Künstlerin Eve Ensler, die OBR 2013 initiiert hat, sagt dazu: „Wir erheben uns und tanzen, um die Gewalt, die unseren Körpern und dem Körper unserer Erde angetan wird, zu beenden.“

Videos und Bilder
Youtube: Wuppertal 2016 in Köln, mit Tanz zu „Break the chain“
Die LautenLadies: „Mein Körper gehört mir“ Facebook, Youtube
Fotos: Online-Bilderalbum

Reaktionen:
WDR Aktuelle Stunde: Beitrag und Kölner Video von „Spreng die Ketten“
Kölnische Rndschau: Bericht
Kölner Stadt-Anzeiger: Bericht und Video-Beitrag
Weitere Bilder und Eindrücke vom 14.02.2016 finden sich auch auf Facebook.

Programm:
Irmgard Kopetzky begrüßte die Anwesenden und erklärte kurz Inhalt und Hintergründe der Aktion (Text als pdf-Datei, 192 KB). Die jungen Rapperinnen der „LautenLadies“ trugen ihren Rap vor: „Mein Körper gehört mir“. In kurzen Redebeiträgen kamen verschiedene Generationen von Frauen zu Wort: Maike Groen (Gender Media Studies TH Köln, Text als pdf-Datei, 80 KB), Susan Bagdach (Text als pdf-Datei, 107 KB und Link zum erwähnten Film auf Youtube) und Martina Böhmer (Text als pdf-Datei, 55 KB, Paula e.V.). Hannah Frings vom Lesben- und Schwulen­referat der Uni Köln führte durch die Veranstaltung.

Dank:
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die trotz Regen und Kälte auf den Bahnhofsvorplatz gekommen sind und der Aktion zum Erfolg verholfen haben! Unser besonderer Dank gilt Hannah Frings für die Moderation, Kimberley Natoli und Vera Strippel für Tanztraining und Tanzanleitung, der Demo-Anlagengruppe aus der LC – für die PA, dem SSK für den LKW, den beiden Sambagruppen aus Wuppertal und Köln, Dr. Marita Alami für die Aktualisierungen der Website und zahlreichen Spender*innen, die Druckkosten und Mieten ermöglicht haben.