ONE BILLION RISING – weltweit am 14. Februar (Valentinstag)
ONE BILLION RISING (OBR) ist die größte Demonstration gegen genderbasierte Gewalt in der Geschichte unseres Planeten – in 2013 fand sie zum ersten Mal statt.

One Billion Rising Köln 2013
In den vergangenen Jahren haben sich am 14. Februar in fast allen Ländern der Erde über eine Milliarde (one billion) Menschen erhoben (rising) und sind auf die Straße gegangen, um gemeinsam Stärke zu zeigen und den Betroffenen Mut zu machen.
In Köln kommen am 14. Februar viele solidarische Menschen aller Altersgruppen zusammen, um gemeinsam zur internationalen OBR-Hymne „Break the Chain“ (in verschiedenen Varianten, z.B. englisch, deutsch, spanisch) sowie zu „Amazon Women Rise“ zu tanzen und spannende Redebeiträge zu hören.
Vor allem der gemeinsame Tanz zu „Break the Chain“, mit dem Wissen, dass sich an diesem Aktionstag Menschen überall auf der ganzen Welt dazu nach derselben Choreografie bewegen, hatte jedes Mal eine unglaublich kraftvolle Wirkung auf die Teilnehmer:innen. Es geht dabei insbesondere um Empowerment und Selbst-Ermächtigung – allen gemeinsam ist das Engagement gegen patriarchale Gewalt in allen Facetten und Formen.

Foto: Gisela-von-Loehneysen 2019
Hinzu kommen als Highlights die Live-Acts von unterschiedlichen Sängerinnen und seit 2020 von Marie Enganemben mit der kölschen Version von „Break the Chain“: „Spreng dinge Ketten“.
Mit Anklicken des YouTube-Videos wird eine Verbindung zum Server von YouTube in den USA hergestellt, damit das Video abgespielt werden kann. Dabei werden u.a. die IP-Adresse gespeichert und Cookies für Google gesetzt. Mehr dazu: Datenschutz.
Hier ist der Text als Download: Spreng dinge Ketten (pdf-Datei, 105 KB)
Die Redebeiträge steuern Kölner Organisationen bei, die sich gegen genderbasierte Gewalt einsetzen, darunter auch Mädchengruppen. Nicht selten beendet die Frauen-Sambaband „Queerelas“ die Veranstaltung mit lautstarken Rhythmen.
